Die fröhliche Schule

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Erschienen: 2020

ISBN: 978-3-85409-992-5

192 Seiten

15,5 x 23,5 cm

Broschur

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 24,80

Beschreibung

Die dänische Schriftstellerin Karin Michaëlis hat vor dem Ersten Weltkrieg Wien besucht und eine enge Freundschaft mit Eugenie Schwarzwald gepflegt, die in ihrer Schule eine Reformpädagogik umgesetzt hat, die die Schulreform von Otto Glöckel bereits vorweggenommen hat und bis heute zeitgemäß ist. In ihrem Roman „Fröhliche Schule“ hat Karin Michaëlis 1914 einen Roman über die von Eugenie Schwarzwald gegründete sogenannte Schwarzwaldschule geschrieben. Durch die Entfesselung des Ersten Weltkrieges wurde die bereits geplante Übersetzung nie vollendet. Bis heute lag keine Übersetzung vor, obwohl es sich um ein Schlüsselwerk über ein reformpädagogisches Projekt handelt. Der Roman über diese Schule ist dazu ein ganz wesentliches Dokument. Karin Michaëlis Stangeland, (20. März 1872 – 11. Januar 1950) war eine dänische Journalistin und Schriftstellerin. Frühzeitig warnte Karin Michaëlis vor der von Mussolini und Hitler ausgehenden Gefahr. 1932 beteiligte sie sich am Antikriegskongress in Amsterdam. Ab 1933 nahm sie auf ihrem Anwesen auf Thurø deutsche Emigranten auf, darunter Bertolt Brecht, Helene Weigel und Maria Lazar. 1940 emigrierte sie selbst nach Amerika und kehrte 1946 nach Dänemark zurück. Sie erhielt 1932 das Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Aus dem Dänischen übersetzt von Sven H. Rossel und Alexander Sitzmann

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